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Saunabrände: leider keine Seltenheit.
Ursache: oftmals sehr klein und unbedeutend.
Folgen: meistens verheerend.
Einige Beispiele hierfür lassen Bände sprechen.
Bei einem unserer größten Feuerschäden geriet eine Sauna durch einen nicht aktiviertem FI-Schalter in Brand. Feine Rauch und Rußpartikel verteilten sich durch einen naheliegenden Schacht im gesamten Hotel!
Folgen: Reinigung des kompletten Hauses, Austausch von diversem Inventar und ein großer Betriebsunterbrechungsschaden.
Schadenhöhe: 2,5 Mio. € -/ Schadenursache 750 €.
Wer allerdings glaubt, dass technische Defekte vordergründig dafür verantwortlich sind, der irrt.
Saunabrände sind sehr häufig auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen.
Auch im letzteren Fall ereigneten sich in der Vergangenheit viele Schäden mit teilweise Verbrennungen 3 Grades, da leider auch Alkohol gerne zum anfeuern verwendet wird.
UNSERE EMPFEHLUNG:
Die oben genannten Beispiele zeigen, dass eine korrekte Absicherung Ihres Hotels das A und O ist. Ihre Gebäude-, Inventar- und Betriebsunterbrechungsversicherung kümmert sich im ersten Schadenfall darum, Ihr Hotel wiederaufzubauen.
Das Beheben von Feuer- und Leitungswasserschäden kann schon einige Zeit in Anspruch nehmen. Achten Sie daher zusätzlich darauf, dass Ihre Betriebsunterbrechungsversicherung mindestens eine Haftzeit von 24 Monaten aufweist.
Die Hotelversicherungs-Experten von Martens & Prahl HOGA PROTECT beraten Sie gern zur bedarfsgerechten Absicherung Ihres Hotels:







