Hier klicken, um den Inhalt von outlook.office365.com anzuzeigen.

Der Hotelvertrieb ist im Wandel – und das mit zunehmender Geschwindigkeit. Wer heute ein Hotel erfolgreich vermarkten will, muss nicht nur bei Qualität und Service überzeugen, sondern auch digitale Vertriebsstrategien laufend anpassen. Booking.com, Google & Co. verändern ihre Modelle, neue Plattformen drängen auf den Markt und die Erwartungen der Gäste steigen. Höchste Zeit, sich mit den aktuellen Entwicklungen auseinanderzusetzen.
Booking.com ist nach wie vor der wichtigste Vertriebspartner für viele Hotels. Doch mit Programmen wie „Preferred Plus“ oder „Genius Level 3“ verschiebt sich die Balance: Hotels, die ihr Ranking verbessern wollen, müssen immer häufiger zusätzliche Leistungen bieten oder höhere Provisionen in Kauf nehmen.
Was bedeutet das für Hotels?
Mehr Buchungen – aber auch weniger Marge. Hoteliers stehen vor der Herausforderung, zwischen Reichweite und Rentabilität abzuwägen. Wichtig ist für viele Betriebe, dass externe Kanäle nicht bessergestellt werden als die eigene Web-Booking-Engine. Hotels sollten die Programmteilnahme stets sorgfältig erwägen und das Versprechen „besserer Sichtbarkeit“ nicht ungeprüft akzeptieren. Am Ende sollen all diese Programme die Bedeutung von Booking vergrößern.
Google spielt im Hotelvertrieb wieder eine größere Rolle. Besonders die Verknüpfung mit Google Maps, Google Travel und KI-gestützten Empfehlungen macht die Plattform relevant für Direktbuchungen. Viele Hotels nutzen bereits Google Hotel Ads, andere haben das Potenzial noch nicht ausgeschöpft.
Neuerungen:
Tipp:
Google Hotel Ads eignen sich besonders für Hotels mit einer starken Buchungsstrecke und klarer Preisstrategie. Wer auf direkte Gäste setzt, sollte hier investieren. Dabei ist eine faire und gute Beratung nötig. Denn es lässt sich auch viel Geld verbrennen.
Trotz aller OTA-Dominanz: Die Direktbuchung ist nicht tot – sie ist anspruchsvoller geworden und in vielen Hotel steigt der Direktbuchungs-Anteil. Gäste erwarten heute mehr als nur den „Bestpreis“ auf der Hotel-Website.
Wichtig:
Die eigene Website und die kundenfreundliche Web Booking Engine bleiben das Aushängeschild eines professionellen Hotels. Wer hier spart, zahlt später mit steigenden, externen Provisionen.
Viele Hotels agieren im Vertrieb immer noch reaktiv – dabei lohnt sich ein aktives Channel-Management. Wer regelmäßig analysiert, woher die Gäste kommen und welche Kanäle am besten performen, kann gezielter investieren.
Die Spielregeln im Hotelvertrieb ändern sich – aber das ist auch eine Chance. Wer sich nicht blind auf einzelne Plattformen verlässt, sondern die verschiedenen Kanäle klug kombiniert, kann unabhängiger, erfolgreicher und letztlich auch profitabler wirtschaften. Es lohnt sich, regelmäßig Zeit in die eigene Vertriebsstrategie zu investieren – nicht nur, um mitzuhalten, sondern um vorauszugehen.
Die Hotelversicherungs-Experten von Martens & Prahl HOGA PROTECT beraten
Sie gern zur bedarfsgerechten Absicherung.
Bitte beachten Sie, dass sämtliche Inhalte solcher Informations-Beitrage auf unserer Webseite ausschließlich informatorischen und unverbindlichen Charakter haben und keine rechtliche Beratung enthalten.







