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Die erste Montagmorgen-E-Mail im Postfach der Reservierungsleiterin kam vom Hoteldirektor und kündigte die Vormonats-Umsatzstatistik an. Sicher würden hier die meisten Mitarbeiter klicken. Leider kann genau solch eine E-Mail eine gut getarnte Falle sein.
Und mit dem Klick auf die Anlage könnte eine Spähsoftware installiert werden, die dem Angreifer wertvolle Informationen überlässt, wie beispielsweise Passwörter und Kreditkarten-Daten, die von Gästen auf diesem Rechner erfasst werden. Im schlimmsten Fall werden wichtige Daten verschlüsselt und das Hotel wird zur Zahlung hoher Summen erpresst.
Fast die Hälfte aller erfolgreichen Angriffe werden durch MitarbeiterInnen unterstützt, die sich der Gefahr nicht bewusst sind. Hier ist also Schulung und Aufklärung gefragt. Parallel ist dafür zu sorgen, dass gute und stets aktuelle Virenscanner installiert sind, die auch die eingehenden Mails nach Schad-Codes untersuchen. Auch die Zugriffssoftware mit der Sie auf Internetseiten zugreifen (Browser) , sollten nur in der aktuellsten Version verwendet werden.
Die Hotelversicherungs-Experten von Martens & Prahl HOGA PROTECT beraten Sie gern zur bedarfsgerechten Absicherung Ihres Hotels:







